Neue Roxanich Kollektion ist angekommen

Wir freuen uns, dass die neue Kollektion angekommen ist. Da die Weine frisch gefüllt sind, möchten wir Ihnen noch etwas Zeit auf der Flasche gönnen. Freuen Sie sich auf einen tollen Jahrgang 2008 mit dem neuen Wein "Ines in White" 2008. Eine Weißweincuvee aus 11 Rebsorten. Aktuell neu zu kaufen gibt es den Merlot 2005 und 2006. Zwei Merlots der absoluten Spitzenklasse, die sich vor keinem seiner Kollegen aus  Frankreich verstecken müssen. Sichern Sie sich schnell die letzten Flaschen des Jahrganges 2005.


 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachten ist orange

Das neue Weihnachtspaket ist erst wieder ab Dezember verfügbar!

Sehr  geehrte orange wines Freunde. Wie Sie sicher wissen, sind orange wines exzellente Essensbegleiter. Zur Weihnachtszeit möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Angebot unterbreiten. Holen Sie sich bei uns die Weine zum Fest. Aktuell haben wir ein Weihnachtsspecial im Programm, mit dem Sie jeden Gast verzaubern können. Es soll Leute geben die behaupten, dass Weihnachten unter dem Baum entschieden wird. Wir behaupten, es wird während des Abendessens zu gutem Wein entschieden. Probieren Sie es aus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Kollektion von Roxanich

Wir freuen uns Ihnen demnächst das neue Sortiment von Roxanich präsentieren zu können. Aktuell können wir nur Antica 2007, Superistrian 2007 und den Rose liefern. Sobald die neuen Weine eintreffen melden wir uns bei Euch.

Interview mit Mladen Rozanic – Weingut Roxanich


Mladen Rozanic, Dipl.  Ing. Maschinenbau und enorm erfolgreicher Geschäftsmann.

Was passiert, wenn so jemand anfängt Wein zu machen?

Die Tatsache, dass ehemalige erfolgreiche Geschäftsleute oder prominente Menschen Wein machen, kommt relativ häufig vor. Gerard Depardieu oder Günther Jauch sind nur zwei Beispiele dafür, wie erfolgreich dieses Experiment ausgehen kann. Mladen Rozanic ist ein Mann von internationalem Format, sehr charmant und ein Gentleman durch und durch. M.R. hat überall auf der Welt Geschäfte gemacht und in den besten Restaurants die exklusivsten  Weine der Welt getrunken. Fasziniert haben ihn die Weine der Rhone und hier befinden sich unter anderem auch seine inspirierenden Vorbilder. Ein weiteres Vorbild ist nach wie vor Josko Gravner, das Synomym für die Wiederbelebung antiker Weinkultur.  Wenn man mit M.R. über Wein spricht, hat man kaum Gelegenheit zu Wort zu kommen, derart hoch ist seine Faszination für dieses wunderbare Getränk. Mladen Rozanic verkörpert Perfektionismus und dennoch musste er gerade im Jahr 2010 eingestehen, dass die Natur oft stärker ist und sie letztendlich entscheidet wohin die Reise geht - und das ist gut so. Für Naturweine dieses Kalibers kommt nur kerngesundes Lesegut in Frage und so mussten im Jahr 2010 75% der Trauben verkauft werden.

Die erste Frage kann man sehr leicht beantworten nachdem man das Weingut besichtig und die ersten Weine probiert hat.

Roxanich Weine sind komplett anders als der übliche internationale Mainstream. Sie sind sehr unkommerziell und rein gar nichts an internationaler Machart ist spürbar, trotzdem sind sie in ihrer besondern Art trinkfreudig und können jeden Tag aufs neue konsumiert werden. Sie teilen sich mehr als nur ein paar Eigenschaften im Strom des "natürlichen" Weins, und genau das ist das Gegenteil von dem was man von einem Weingut erwarten sollte, welches von einem  industriell geprägtem Chef  geführt wird. Derartige Weine sucht man in vielen Vinotheken und Restaurants unseres Landes vergebens.

 

OW: Wie begann die Geschichte mit dem Weingut Roxanich?

MR: Zuerst habe ich in einer kleinen Garage in Visnjan mit Rotweinen begonnen. Kroatische Rotweine waren Ende der 90er Jahre nicht gerade bekannt dafür, besonders lagerfähig zu sein und es war eine meiner Hauptmotivationen, kroatische Rotweine zu produzieren, die ein deutlich höheres Potential hatten als bisher gewohnt. Von Beginn an war es mein Ziel, mit meinen Rotweinen auf alle Top Tafeln der Welt zu kommen. Einfach, perfekt und ehrlich - so sollen meine Weine schmecken. Erst später kam dann die Liebe zum sehr natürlichen weißen Wein, den orange wines.

OW: Haben Sie dieses Ziel schon erreicht?

MR: Nun, wir sind erst seit kurzer Zeit auf dem Markt und haben es zunächst geschafft, uns in einigen Betrieben der Top Gastronomie in Ländern wie z.B. Kroatien, Slowenien, Dänemark, Großbritannien und seit neuestem auch in Österreich zu platzieren. Des Weiteren haben wir bereits sehr viele Liebhaber in der internationalen Weinszene, die unsere Weine sehr schätzen.

OW: Warum haben Sie sich Istrien als Ort für ihr Weingut ausgesucht?

MR: Kroatien und Istrien war schon immer sehr gut mit der mediterranen Welt vernetzt. Die Wurzeln der  Weinkultur gehen schließlich bis in das  Jahr 7000 v. Chr. zurück und in der Zeit danach war Kroatien eines der Zentren der mediteranen Weinkultur. Kroatien ist heute in der Phase einer Wiedergeburt dieser sehr alten Tradition von Wein und Olivenöl.

OW: Wie beeinflusste der Krieg in den 90ern die Weinkultur?

MR: Seit dem Krieg hat sich hier eine völlig neue Weinszene entwickelt. Einige, die viel verloren hatten, haben Weingüter zurückbekommen und junge dynamische Winzer haben viel Herzblut in ihre Unternehmen gesteckt. Aktuell gibt es vier Hauptanbaugebiete in Kroatien 1. das Zagreber Hinterland  2. Slawonien 3. Istrien und 4. Dalmatien. Jedes dieser Gebiete ist gekennzeichnet durch seine eigenen autochthonen Rebsorten. Bei uns in Istrien gibt es die Rebsorten Malvasija Istriana und Teran. Der Malvasija Istriana ist eine absolut eigenständige Rebsorte, die sich im Unterschied zum reinsortigen Malvasija, zur Trockenweinherstellung eignet.

OW: Wie entstand der Name Roxanich, Sie heißen doch Rozanic?

MR: Sie sehen auf unseren Weinflaschen das Wappen unserer Familie und den Namen vina Roxanich. Der Name Roxanich entstammt der damaligen venezianischen Grammatik, die bis zum 16. Jahr zurückreicht.

OW: Wie viele Flaschen werden jedes Jahr produziert?

MR: Wir produzieren jedes Jahr ca. 70.000 Flaschen, die wir aus 23 ha. unserer Rebflächen bekommen, wobei wir nicht alles selbst bewirtschaften. Jeder unserer Weine bekommt genügend Zeit, um das von uns gewünschte Verkaufsniveau zu erreichen, mindestens aber 3 Jahre. So haben wir die ersten Weine, die wir 2005 geerntet haben, erst Weihnachten 2008 auf den Markt gebracht.

OW: Herr Rozanic, Sie sprechen sehr gut deutsch.Wie sehen Sie das Verkaufspotential von orange wines auf dem Deutschen Markt?

MR: Ich kenne Deutschland sehr gut, da ich viele Jahre geschäftlich im Westerwald zu tun hatte. Deutschland ist bekannt für seine Liebe und  Aufgeschlossenheit gegenüber natürlichen Produkten. Es sollte auch hier möglich sein, wie in Österreich bereits geschehen, Weine dieser Art in der Spitzengastronomie wie auch bei Weinliebhabern zu platzieren.

OW: Vielen Dank!


 

Radikon – ein besonderes Weingut am Collio

Ich hatte vor wenigen Tagen die besondere Ehre, das Weingut Radikon besuchen zu dürfen. Radikon, das hört sich Radikal an und so ist dieses Weingut auch, was die Umsetzung biodynamischen Weinbaus angeht. Sasa Radikon führte mich durch die Weinberge und den Weinkeller des sehr kleinen aber feinen und sehr familiären Weingutes am Rade der italienisch, slowenischen Grenze. Während des ersten Weltkrieges fanden hier heftige Schlachten zwischen Italienern und Österreichern statt. Der Collio, wie sich diese Weinbauregion Friauls nennt, ist bekannt für außergewöhnliche Weißweine, die auf der Welt ihresgleichen suchen. Noch nie zuvor hatte ich Weißweine mit solch intensiven Aromen vorher verkostet.

Schon im Weinberg, sieht man mit welcher Hingabe und Präzision die Radikons arbeiten. Sasa, Stanislav Radikons Sohn, hat in Udine Weinbau studiert und das Handwerk von der Pike auf gelernt. Im Weinberg werden keinerlei Pestizide verwendet, nur Kupfer wird zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Die Ertragsreduzierung ist extrem, nur maximal 5 Reben pro Stock z.B beim Merlot. Angebaut werden Ribolla Gialla, Pinot Grigio, Tokai, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Merlot.

Der Ausbau der Weißweine erfolgt bei Radikon mit einer 3 monatigen Maischegährung, was man sonst nur von Rotweinen kennt. Die Extraktion ist extrem und so sehen Radikons Weißweine komplett anders aus, als alle anderen Weißweine, die ich bisher kannte. Die Farbe des Ribolla Gialla ist orangegelb. Die Weine sind intensiv duftend nach Organgenschalen, Sherry und Aprikosen. Nie zuvor hatte ich solch einen komplexen und extrem aromatischen Weißwein im Glas. Die jungen Jahrgänge befinden sich alle noch in den Fässern, denn ein echter Radion liegt mindestens 3 Jahre im Fass und lagert noch ein Jahr in der Flasche bevor er in den Verkauf kommt. Der Jahrgang 2008 , den ich aus dem Fass probieren konnte ist sehr tanninhaltig , extrem fruchtig, mineralisch und extraktreich. Der Jahrgang 2004 präsentiert sich weich, wuchtig und von einer enormen Komplexität.  Der älteste Jahrgang, der auf diese Weise gekeltert wurde (1995), ist ebenfalls noch sehr frisch und zeigt keinerlei Überreife. Radikons Weißweinen wird ein enormes Lagerungspotential vorrausgesagt.

Eine weitere Besonderheit bei Radikon sind die Flaschen, in welche die Weine abgefüllt werden. Die Flaschen haben schmalere Hälse und dementsprechend auch kleinere Korken, von besondere Dichte. Radikon sagte, es handele sich um miniaturisierte Magnumflaschen, in denen die Weine besser reifen sollen. Die Standardflasche bei Radikon ist nicht 0,75 l sondern nur 0,5 l. Die nächste Größe ist dann die 1l Flasche ebenfalls mit einem viel kleineren Korken. Radikons Weine werden in erste Linie in Italien verkauft aber auch in den USA sind die Weine der Friauler Edelwinery sehr gefragt.Ich kann nur jedem Weißweinkenner empfehlen einmal einen Radikon zu trinken, es ist ein ganz besonderes, wenn auch nicht ganz günstiges Geschmackserlebnis. Der Oslavia eine Cuvee aus Pinot Grigio, Sauvignon Blanc und Chardonnay ist ganz groß. Radikons Weine sind ungeschwefelt was ebenfalls sehr selten vorkommt, da die Weine bei der kleinsten Verunreinigung kippen könnten. Radikon verwendet keinen Schwefel, da er dem Meinung ist, dass durch Schwefeldioxid im Wein die B Vitamine zerstört werden. Das Fehlen von Vitamin B1 im Körper kann beispielsweise Diabetes und viele Allergien auslösen. Radikons Wein zerstören diese Vitamine nicht. Eine Grund mehr seine Weine zu trinken ;-) )

Der Besuch bei Radikons war sehr herzlich und familiär, wir kommen wieder.

La Castellada

Das Weingut La Castellada, was in unmittelbarer Nähe zum Weingut Radikon am Collio liegt wurde 1985 gegründet. Die Weingüter Radikon und La Castellada verbindet ein enge Freundschaft, so habe ich mich sehr gefreut, dass Sasa Radikon uns auch dem Weingut La Castellada vorstellte. Sohn Stefano Bensa führte uns wie üblich zuerst durch die Weinberge in denen Ribolla Gialla, Tocai Friulano, Chardonnay, Sauvignon Blanc und Pinot Grigio angebaut werden. Die Schädlingsbekämpfung der im Gujot Stil (Drahtrahmen) gepflanzten Reben erfolgt ausschließlich mit Kupfer und Schwefel. Aufgrund des freuchten Klimas hat man hier mit der Botrytis zu kämpfen.

Die Produktionsstile der Weine haben sich im Laufe der Jahr stark verändert und so achtet man bei La Castellada auf strickte Ertragsreduzierung, um hoch komplexe Weißwein erzeugen zu können. Früher hatte man die Weine nur für den eigenen Restaurantbedarf produziert, heute wird ein großer Teil des Weines über DSWE in den USA verkauft.  La Castellada ist zwar interessiert daran ihre Weine in Deutschland zu verkaufen, sieht aber im Moment in Deutschland keinen Markt für exklusive Weißweine. La Castellada produziert im Jahr zwischen 18,000 und 25,000 Flaschen, wobei die größten Menge in Italien verkauft werden.

Wie bei Radikon liegen die Weißweine viel länger auf der Maische als man das hierzulande kennt. Ganz wie in alten Zeiten wird hier am Collio Weißwein gemacht. Durch die längere Mazeration lösen sich mehr Tannine und Antioxidantien aus den Schalen und somit kann Stefano eine wesentlich geringere Menge Schwefel einsetzen als üblich. Anders als Radikon verzichtet er aber nicht völlig darauf. Alle Weine werden in gebrauchten Barriques spontan vergohren. La Castellada benutzt 10 Jahre alte Eichenfässer, um die Fruchtaromen nicht durch das Holz zu erschlagen. Das Aushängeschild der “Bianco della Castellada” ist eine Cuvee aus 40% Pinot Grigio, 20% Chardonnay, 30% Sauvignon Blanc und 10 % Tocai Friulano. Hier liegen die Trauben 4 Tage auf der Maische ehe der Most  am 5 Tag in kleine Eichenfässer gefüllt wird, um dort spontan zu vergähren.  Nach etwa einem Jahr werden die einzelnen Weine dann in Stahltanks gefüllt, um dort ein weiteres Jahr zu reifen. Die Abfüllung der Weine auf die Flaschen geschieht unfiltriert, dort reifen sie dann ein weiteres Jahr bevor sie in den Verkauf kommen.

Revolution of Cork

Sie nennen es “the revolution of the cork” die beiden Visonäre Radikon und Kante . Beide waren vor einiger Zeit auf der Suche nach dem besten Korken und mussten feststellen, dass hochfestes Material nur in sehr dünnen Rinden zu finden war. Wollte man Korken daraus machen, so musste man ebenfalls eine neue Flaschenform konzipieren. Gewöhnliche Flaschenhälse haben schließlich viel zu große Öffnungen, für diese Minikorken (im Bild die letzten beiden Korken).

Die neue Flaschenform brachte Sie dazu über die Proportionen zwischen dem Kork-Weinkontakt und der neuen Flaschengröße nachzudenken. Schließlich einigten Sie sich darauf, daß Verhältnis von Kork zu Flasche so zu konzipieren wie es bei Magnums der Fall ist.
Kante und Radikon entwarfen 0,5 Liter und 1 Liter Flaschen aus sehr dunklem Glas, in denen künftig ihren Weine reifen sollten. Aus ihrer Sicht sollte die Kombination mit kleinem Korken und großer Flasche ein echter Zugewinn für die Kunden und den reifenden Wein sein.

In der Tat hatte ich bis dato keinen Korkschmecker und nur erstklassige Weine dieser beiden Charakterköpfe im Glas.

 

Orange Weineorange wines

Oranger Wein, ist Wein aus weißen Rebsorten, bei dem die Schalen während der Mazeration ebenfalls Kontakt mit dem Traubensaft hatten. Typischerweise wird während der Weißweinproduktion der Traubensaft schnell abgepresst und von den Schalen getrennt. Die Schalen enthalten Farbpigmente, Phenole und Tannine, die in Weißweinen oft unerwünscht sind. Bei der Rotweinherstellung ist dies im Gegensatz erwünscht, da diese Stoffe den Weinen Farbe, Geschmack und Textur verleihen. Orange Weine haben ihren Namen von der leicht dunkleren orangen Färbung, welchen die Weißweine während der Kontaktzeit mit der Beerenhaut erhalten.

Man hat diese Art der Weinbereitung in heutiger Zeit nicht weiter verfolgt, da im Falle des Grauburgunders  der Weißwein vom Rotwein nicht zu unterscheiden wäre. Grauburgunder hat eine leicht rötliche Schale und so würde ein Grauburgunder aussehen wie ein Rosè. Die Praxis Weine auf diese ursprüngliche Art herzustellen kommt aus Georgien. In den letzen Jahren hat sich diese Praxis Weine zu keltern zunächst bei einigen Weinbauers aus Friaul – Julisch – Ventien etabliert. Ähnlich Produkte findet man in Solwenien, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Neuseeland und Kalifornien.

 orange wine is wine made from white wine grape varieties that have spent some maceration time in contact with the grape skins. Typically white wine production involves crushing the grapes and quickly moving the juice off the skins into thefermentation vessel. The skins contain color pigment, phenols and tannins that are often considered undesirable for white wines while for red wines, skin contact and maceration is a vital part of the winemaking process that gives red wines its color, flavor and texture. Orange wines get their name from the darker, slightly orange tinge that the white wines receive due to their contact with the coloring pigments of the grape skins.

This winemaking style is essentially the opposite of rosé production which involves getting red wine grapes quickly off their skins, leaving the wine with a slightly pinkish hue. However in the case of Pinot gris, among the more popular grapes to apply a skin-contact treatment that is neither red nor white, the diffuse nature of the term becomes illustrated, as both an orange wine and a rosé might achieve a similar expression of pink/orange/salmon-colored wine.

The practice has a long history in winemaking dating back thousands of years to the Eurasian wine producing country of Georgia. In recent years the practice has been adopted by Italian winemakers, initially in the Friuli-Venezia Giulia wine region, while there is also production in, Slovenia, Croatia, France, Germany, New Zealand, and California.